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Ach, du deutscher Herbstv-Fi
songwriter, folk, ballade, reggae, jazz, guitar, piano
May 17, 2026
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(Musical intro)
(Intro)
Ach du deutscher Herbst, warm und mild diesmal. Grippe noch nicht da,
Laub in kleinen Haufen.
Regenluft, die mir die Seele reinigt.
(Verse 1)
Stadt und Natur, ein sanftes Wechselspiel.
Industrie, Technik, Konsum <Wohlstand> um uns herum,
Natur, Menschenund Gott - die FÞllung
Gedanken in der Stille.
Heimat ist das, was bleibt, wenn der LÃĪrm sich legt.
Ein Leben, das aus vielen StÞcken besteht.
(Refrain)
O, wenn 1000 HÃĪnde sich reichten, warm und ohne Stress,
deutsche Herzen nicht nur Arbeitsamkeit und mehr WÃĪrme, Freude ausstrahlten.
kÃķnnten wir sagen: Wie sind mehr - wir sind herzlich und befreit.
(Verse 2)
Viele Dinge existieren, die wir nicht seh'n.
Weil sie Unangenehmens tragen. Viele Ãngste stecken tief <unten.>
Schuld, SchwÃĪche Ãķffentlich zeigen. Selbst bewusst annehmen.
- ach nein, dann lieber Schuld von anderen zeigen, SchwÃĪche atackieren,
Entsicherung und Ungewissheit, Risiko aushalten,
- ach nein, dann lieber Norm und Sicherheit.
NÃĪhe und Gemeinschaft mit nicht normierten Menschen zeigen
- ach nein, dann lieber Norm und Sicherheit.
Deutsche Ãngste und deutsche Neurosen.
Deutsche Ãngste und deutsche Neurosen, verborgen unter der OberflÃĪche,.
(Break)
Ach, ich liebe euch doch, den Menschen.
VerdrÃĪngen kann ÞbertÞnchen, doch lÃķscht nicht aus.
Es ist noch unsagbar viel da, heute darf ich wieder durchgeh'n. Das ist schÃķn.
--- KrÃĪfte sammeln fÞr die dunkleren Zeiten.
(Refrain)
O, wenn 1000 HÃĪnde sich reichten, warm und ohne Stress,
deutsche Herzen nicht nur Arbeitsamkeit und mehr WÃĪrme, Freude ausstrahlten.
KÃķnnten wir sagen: Wie sind mehr - wir sind herzlich und befreit.
(Break)
Ich liebe euch Menschen mit euren SchwÃĪchen,
das Wunderbare aber, dass das Gute nicht vergeht.
NÃĪhe, Gemeinschaft auch mit den Unnormierten,
das ist das was wir lernen, doch schon lernen.
(Refrain)
O, wenn 1000 HÃĪnde sich reichten, warm und ohne Stress,
deutsche Herzen nicht nur Arbeitsamkeit, sondern <mehr> WÃĪrme, Freude ausstrahlten.
KÃķnnten wir sagen: Wie sind mehr - wir sind herzlich und befreit.
(Outro)
Ach du deutscher Herbst, ich liebe dich doch,
warm und mild diesmal. Laub in kleinen Haufen.
Regenluft, die mir die Seele reinigt.
Denn das Leben ist schÃķn, wenn wir es seh'n.
(Outro)
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