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Ich Geh Jetzt Meinen Weg (Extended Duett)v-Vox
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May 14, 2026
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[Strophe 1 â M]
Ich hab zu lange auf ein Zeichen von dir gewartet,
auf ein Wort, das sagt, du bleibst.
Doch du hast mich nur vertrÃķstet,
mich im Regen stehen gelassen,
wÃĪhrend du in deiner Welt schweigst.
Ich hab mein Herz in deine HÃĪnde gelegt,
doch du hast es wie ein Stein fallen lassen.
Ich hab gehofft, du wÞrdest kÃĪmpfen,
doch du wolltest nur entflassen.
Jetzt seh ich klar, was ich damals nicht sah:
Ich war nie dein Zuhause â
ich war nur da, wenn du mich brauchtest.
[Strophe 2 â F]
Ich weiÃ, ich hab dich warten lassen,
hab dich hingehalten, ohne Mut.
Ich hab dich lieben sehen,
doch ich wusste nicht, wie manâs tut.
Ich hab mich selbst verloren,
in der Angst, dich zu verlieren.
Ich hab dich weggestoÃen,
statt dich zu berÞhren.
Ich seh jetzt, was ich dir angetan hab,
seh die TrÃĪnen, die ich dir gab.
Und jedes Schweigen, das ich sprach,
war ein Messer, das dich brach.
[Refrain â M+F]
Ich geh jetzt meinen Weg â
und du gehst deinen.
Wir kÃķnnen uns nicht retten,
wir kÃķnnen uns nur befreien.
Ich geh jetzt meinen Weg â
und du bleibst zurÞck.
Was wir waren, war ein Feuer,
doch es brannte uns das GlÞck.
Ich geh jetzt meinen WegâĶ
und du lÃĪsst mich endlich ziehen.
[Strophe 3 â M]
Ich hab die NÃĪchte durchgekÃĪmpft,
hab gehofft, du wÞrdest sehen,
dass ich fÞr uns gebrannt hab,
doch du wolltest nur entgehen.
Ich hab mich selbst fast aufgegeben,
um dein Schweigen zu verstehen.
Doch du hast nie zurÞckgeschaut â
du wolltest mich nur fallen sehen.
Jetzt trag ich meine Freiheit
wie ein Feuer in der Brust.
Und der Schmerz, den du mir gabst,
wird zu meiner grÃķÃten Lust:
zu leben, zu atmen, zu sein â
ohne dich.
[Strophe 4 â F]
Ich hab dich kÃĪmpfen sehen,
doch ich hab nie mitgekÃĪmpft.
Ich hab dich lieben sehen,
doch ich hab nie zurÞckgeliebt.
Ich war ein Sturm in deinem Leben,
und du warst mein stilles Meer.
Doch ich hab deine Ruhe missbraucht â
und jetzt tutâs mir doppelt schwer.
Ich seh dich jetzt so stark,
seh dich wachsen ohne mich.
Und ich weiÃ, es ist zu spÃĪt â
doch ein Teil von mir liebt dich.
[Refrain â M+F]
Ich geh jetzt meinen Weg â
und du gehst deinen.
Wir kÃķnnen uns nicht retten,
wir kÃķnnen uns nur befreien.
Ich geh jetzt meinen Weg â
und du bleibst zurÞck.
Was wir waren, war ein Feuer,
doch es brannte uns das GlÞck.
Ich geh jetzt meinen WegâĶ
und du lÃĪsst mich endlich ziehen.
[Bridge â M+F, alternately]
[M] Ich lass dich losâĶ
[F] Ich halt dich nicht mehr festâĶ
[M] Wir waren FeuerâĶ
[F] Doch wir brannten uns selbst wegâĶ
[M] Ich geh jetzt weiterâĶ
[F] Und ich bleib zurÞckâĶ
[M+F] Wir waren ein Kapitel â
doch kein StÞck mehr GlÞck.
[GitarrenâSolo]
(Traurig, aber triumphierend.
Ein Solo, das klingt wie zwei Wege, die sich trennen.)
[Outro â M+F]
[M] Ich wÞnsch dir FriedenâĶ
[F] Ich wÞnsch dir LichtâĶ
[M] Doch unser KapitelâĶ
[F] endet hier â brichâs nicht.
[M+F] Ich geh jetzt meinen WegâĶ
und du deinen.
Leb wohl.
(Fade out)
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