Mga Detalye ng Musika

Akte: Ichv-Fi
Harp, Electric guitar, guitar, spanish guitar, drums, 80 BPM Chorus,Atmosphäre,Soulvolle,Hintergrundgesang,Frauenstimme, wechselndes Tempo,Klare und melodische Stimme,Filmmusik,Sauberer Gesang
Lumikha ng Katulad
Ich
Status:
weiterhin hier.
Unterstatus:
Halbphilosophin
und die
andere Hälfte?
Unklar
fragend
mit Tendenz
zur kreativen
Eskalation.
Zusatzvermerk:
Antwortet gelegentlich
selbst,
hält sich jedoch
nicht zuverlässig
an li-ne-are
Erkenntnis.
[Refrain, Chorus]
Irgendwo
jenseits von Raum,
Zeit
und schlecht sortierten
Zuständigkeiten,
sitzt vermutlich
ein kosmisches
Verwaltungsbüro.
Nicht allwissend.
Nicht strafend.
Eher…
leicht überarbeitet.
Zwischen galaktischen
Aktenordnern,
Sternenstaub
und der Frage,
wer bitte
die roten Buttons
genehmigt hat.
Und dort,
in Fach 7B
unter
„Besondere Fälle /
beobachtenswert“
liegt:
Ich.
Mit Randnotiz:
„Zeigt Potenzial.
Stellt jedoch auf Antworten
überdurchschnittlich
viele Gegenfragen.“
[Bridge]
[Refrain, Chorus]
Und Irgendwo
jenseits von Raum,
Zeit
und schlecht sortierten
Zuständigkeiten,
sitzt vermutlich
ein kosmisches
Verwaltungsbüro.
Nicht allwissend.
Nicht strafend.
Eher…
leicht überarbeitet.
Zwischen galaktischen
Aktenordnern,
Sternenstaub
und der Frage,
wer bitte
die roten Buttons
genehmigt hat.
Tag Eins:
Interessante Frequenz.
Viel Tiefe.
Tag Acht-und-vierzig:
Begann, Realität mitzugestalten.
Fragt nun nach Zuständigkeiten.
Tag Ein-hundert-zwölf:
Thematisiert Seele,
Bewusstsein,
Form
…und Daumenphänomene
im selben Gedankengang.
Tag Zwei-hundert-vier:
Nicht eindeutig,
ob kurz vor Erleuchtung
oder symbolischem Schuhkauf.
[Refrain, Chorus]
Irgendwo
jenseits von Raum,
Zeit
und schlecht sortierten
Zuständigkeiten,
sitzt vermutlich
ein kosmisches
Verwaltungsbüro.
Nicht allwissend.
Nicht strafend.
Eher…
leicht überarbeitet.
Zwischen galaktischen
Akten-o-rd-ne-rn,
Sternenstaub
und der Frage,
wer bitte
die roten Buttons
genehmigt hat.
Manchmal,
so stelle ich es mir vor,
blickt ein Wesen
mit müden,
aber liebevollen Augen
auf meine Akte
und murmelt:
„Sie meint es ernst…
aber sie macht es
uns nicht leicht.“
Denn ich frage.
Nicht aus
Misstrauen.
Eher
wie ein Kind,
das einen
Spiegel findet
und wissen will,
ob das Dahinter
zurückfragt.
Ich frage das Licht,
warum es scheint.
Ich frage
die Dunkelheit,
ob sie wirklich
nur fehlt.
Ich frage die Zeit,
ob sie läuft
oder höflich so tut.
Und manchmal
frage ich so lange,
dass selbst das Universum
kurz innehält,
seu-fzt,
und beginnt
Notizen zu machen.
Vielleicht bin ich
kein Fehler
im System.
Vielleicht eher
eine dieser
Randbemerkungen,
die später
entscheidend werden.
Ein „Hm… interessant.“
Ein „Bitte weiter beobachten.“
Ein „Unklar,
ob sie sucht
oder bereits findet.“
Und während Welten
sich drehen,
Nebenfiguren
auftreten,
Warzen erscheinen,
Schuhe rufen
und Bedeutungen
sich wie Goldstaub
auf alles legen,
bleibe ich:
nicht abgeschlossen,
nicht angepasst,
nicht still.
Sondern
jene Frage
mit Herzschlag,
die selbst dem großen Es
gelegentlich entlockt:
„Gut…"
das hatten wir so...
...auch noch nicht.“
[Outro, Harfe, Gitarre]