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Du Warst Nie Echt (Extended Version)v-Vox
rap,pop, pop r&b, voix masculine,hip-hop, dramy pop, rap bass, R&B fusion • Dark, emotional, powerful
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Strophe 1]
Ich hab dich wie ein Wunder gesehen,
als wärst du Licht in meinem Sturm.
Doch hinter deinem schönen Schweigen
lag nur Kälte, lag nur Zorn.
Du hast mich angelockt mit Worten,
die wie Honig klangen, süß und klar,
doch jedes deiner leisen Lächeln
war nur eine Falle, war nur Gefahr.
Ich hab dir meine Seele hingelegt,
du hast sie wie ein Spielzeug ignoriert.
Ich hab gehofft, du würdest fühlen —
doch du hast nie etwas riskiert.
Jetzt steh ich hier, die Wahrheit brennt,
sie frisst sich durch mein letztes Bild:
Du warst nie echt, nur ein Schatten,
der sich selbst im Dunkeln verliert.
[Refrain]
Du warst nie echt — nur ein schöner Schein,
ein kalter Wind, der durch mein Leben zieht.
Du warst nie echt — ich seh es endlich ein,
ich geh allein, und diesmal tut es nicht mehr weh.
Du warst nie echt — nur ein leeres Wort,
ein Echo, das im Nichts verweht.
Du warst nie echt — und ich schwör dir heut:
Ich bin der Mann, der ohne dich besteht.
[Strophe 2]
Ich hab versucht, dich zu erreichen,
doch du warst längst irgendwo.
Dein Herz war wie ein fremder Kontinent,
unberührbar, kalt und roh.
Ich hab mich selbst fast aufgegeben,
um dein Schweigen zu verstehen,
doch du hast nie zurückgeschaut —
du wolltest mich nur fallen sehen.
Ich hab die Nächte durchgekämpft,
hab mich gefragt, was ich dir bin.
Doch du hast mich nur benutzt,
um dein Ego zu gewinnen.
Jetzt bricht die Wahrheit wie ein Donner,
reißt die letzten Zweifel ein:
Du warst nie echt —
und ich werd ohne dich befreit sein.
[Refrain]
Du warst nie echt — nur ein schöner Schein,
ein kalter Wind, der durch mein Leben zieht.
Du warst nie echt — ich seh es endlich ein,
ich geh allein, und diesmal tut es nicht mehr weh.
Du warst nie echt — nur ein leeres Wort,
ein Echo, das im Nichts verweht.
Du warst nie echt — und ich schwör dir heut:
Ich bin der Mann, der ohne dich besteht.
[Strophe 3]
Geh such dir einen neuen Spiegel,
der dir zeigt, was du gern wärst.
Geh spiel dein Spiel mit einem anderen,
der nicht merkt, wie falsch du bist.
Ich hab mein Herz aus deinem Griff
zurück in meine Brust geholt,
und jeder Schlag erinnert mich:
Ich bin der, der wieder lebt — und du bist hohl.
Ich trag die Narben wie ein König,
der den Krieg schon hinter sich hat.
Du warst nur ein Kapitel,
doch ich schreib mein eigenes Blatt.
Und wenn du irgendwann zurückschaust,
frag dich, was du verloren hast:
Einen Mann, der dich geliebt hat —
und den du selbst verpasst.
[Refrain]
Du warst nie echt — nur ein schöner Schein,
ein kalter Wind, der durch mein Leben zieht.
Du warst nie echt — ich seh es endlich ein,
ich geh allein, und diesmal tut es nicht mehr weh.
Du warst nie echt — nur ein leeres Wort,
ein Echo, das im Nichts verweht.
Du warst nie echt — und ich schwör dir heut:
Ich bin der Mann, der ohne dich besteht.
[Instrumental / Gitarren-Solo]
(Dunkel, verzerrt, triumphierend.
Ein Solo, das klingt wie ein Herz, das sich befreit.)
[Outro]
Die Tür steht offen,
der Weg ist frei.
Ich lass dich hinter mir —
und fühl mich endlich neu.
Du warst nie echt…
doch ich bin’s jetzt.
Leb wohl.
(Fade out)