Titel: Schön, dass wir leben
[Verse 1]
Ich hab so viele Nächte
in Gedanken wach verbracht,
hab nach Antworten gesucht
und mich selbst kaum noch erkannt.
Doch dann kam dieser Morgen,
so still und voller Licht,
und ich sah in deinen Augen:
Mehr braucht das Leben nicht.
[Pre-Chorus]
Und plötzlich wird mir klar,
was ich so oft vergesse:
Das Glück ist manchmal leise,
doch es sitzt mit uns am Tisch.
[Chorus]
Wie schön, dass wir leben,
wie schön, dass wir hier sind,
mit Narben auf der Seele
und Hoffnung tief im Wind.
Wir tanzen durch die Stürme,
wir lachen durch die Zeit,
und wenn der Himmel dunkel wird,
bleibt irgendwo ein Licht.
Wie schön, dass wir leben,
wie schön, dass es uns gibt,
denn jeder kleine Augenblick
hat dieses Leben verdient.
[Verse 2]
Ich brauch nicht mehr die Ferne,
nicht den Applaus der Welt,
wenn eine Hand mich festhält
und mein Herz zur Ruhe fällt.
Der Duft von Regenstraßen,
ein Lied im Abendrot,
ein Lächeln ohne Grund dafür,
das rettet mich aus Not.
[Pre-Chorus]
Und manchmal reicht ein Blick,
ein Wort zur rechten Zeit,
und aus einem grauen Tag
wird ein Stück Unendlichkeit.
[Chorus]
Wie schön, dass wir leben,
wie schön, dass wir hier sind,
mit Narben auf der Seele
und Hoffnung tief im Wind.
Wir tanzen durch die Stürme,
wir lachen durch die Zeit,
und wenn der Himmel dunkel wird,
bleibt irgendwo ein Licht.
Wie schön, dass wir leben,
wie schön, dass es uns gibt,
denn jeder kleine Augenblick
hat dieses Leben verdient.
[Bridge]
Heb dein Glas auf die Fehler,
auf das, was uns zerbrach,
denn aus all den alten Rissen
wächst ein neuer Tag.
[Final Chorus]
Wie schön, dass wir leben,
wie schön, dass wir hier sind,
mit Sonne auf den Händen
und Hoffnung tief im Wind.
Wir tanzen durch die Stürme,
wir halten uns bereit,
denn selbst ein kleiner Augenblick
kann größer sein als Zeit.
[Outro]
Ja, schön, dass wir leben,
schön, dass wir hier sind.
Mit offenem Herzen
und Hoffnung tief im Wind.