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Morgentau die Tränen einer Göttin

Morgentau die Tränen einer Göttin v-Fi

medieval ambient, mystical forest, female ethereal vocal, flute intro only, no humming, wooden flute, forest ambience, owl, birds, cinematic, emotional, haunting, echo reverb, ancient myth, slow build, 75 bpm
avatarMückeMay 2, 2026
Lumikha ng Katulad
Plain text Der Morgentau [Intro: flute only, forest ambience, distant owl] [Strophe 1] Lang vor der Zeit der Menschenwelt als Götter über Länder stritten als jedes Wesen noch erzählt von Kräften, die durch Wälder glitten Da lebte sie von Licht umhüllt so jung, so schön, von Anmut rein von jedem Wesen heiß begehrt doch niemand konnte bei ihr sein [Instrumental: flute, soft echo] [Strophe 2] Ein Gott erhob für sie sein Wort sein Herz voll Macht und voller Glut doch sie wies ihn in Stille fort und brach damit des Gottes Mut Denn fern von Thron und Göttersaal verlor sie sich in einem Blick ein Jäger ging durch Wald und Tal und nahm ihr Herz mit einem Schritt [Refrain] Der Morgentau auf jedem Blatt erzählt von Liebe und von Leid von einer Macht, die keiner hat und einer längst verlor’nen Zeit [Strophe 3] Sie trafen sich im Morgengraun wo kein Blick eines Gottes war versteckt im Wald, im alten Raum so wurde ihre Liebe wahr Und aus der Nacht, so still und sacht entstand ein Kind aus Herz und Licht geboren aus verbot’ner Macht doch voller Wärme im Gesicht [Instrumental: flute solo, emotional] [Strophe 4] Doch jener Gott, so tief verletzt trug Zorn in sich wie loderndes Feuer sein Herz war dunkel, wild und gehetzt und schwor sich Rache, kalt und teuer Er nahm Gestalt von wilder Kraft ein riesiger Bär aus Zorn geboren und folgte still und voller Macht dem Jäger, den sie auserkoren [Refrain] Der Morgentau auf kaltem Stein erzählt von Schmerz und Einsamkeit von einem Schwur, so hart wie Bein und einer endlos langen Zeit [Strophe 5] Der Jäger zog hinaus allein durch Wälder tief und ohne Licht da brach das Tier mit Macht herein und stellte sich ihm ins Gesicht Ein Kampf begann, so wild und schwer mit Blut und Kraft und letzter Not der Jäger fiel, er konnte nicht mehr und sank am Ende in den Tod [Instrumental: flute, slow, echo, distant owl] [Strophe 6] Der Gott trat näher, kalt und still nahm sich das Kind mit dunkler Hand kein Laut, kein Schrei, kein letzter Wille nur Leere blieb im weiten Land Das Kind verschwand in ferner Nacht kein Wesen hat es je gesehen kein Lied, kein Ruf hat es gebracht wohin die Wege weitergehen [Refrain] Der Morgentau im ersten Licht erzählt von einer Mutter Schmerz von Tränen, die man niemals sieht doch fallen still aus ihrem Herz [Bridge] Die Göttin ruft in dunkler Zeit ihr Kind, ihr Herz, ihr ganzes Sein doch durch die Ewigkeit so weit dringt keine Antwort mehr zu ihr hinein [Final Refrain] Der Morgentau auf jedem Gras sind Tränen, die sie jede Nacht für das, was sie verloren hat in stiller Trauer neu entfacht Der Morgentau, so klar, so rein fällt leise über Feld und Land und wird für immer bei uns sein als Spur aus ihrer Hand [Outro: flute only, fading forest, owl]