LYSJÖFN TÓNLISTAR

Chaosv-Vox
Düsterer deutscher Trap-/Drill-Song mit aggressiver männlicher Stimme. Politische Stimmung, schwere 808-Bässe, dunkle Synths, Sirenen, harte Kickdrums. Langsamer bedrohlicher Flow in den Parts, aggressiver Hook mit viel Energie. Atmosphäre wie Straßenrap + dystopischer Deutschland-Beat. BPM 145.
Búa til svipað
Yeah
Dunkle Wolken über Berlin
Bass drückt schwer
Keiner weiß mehr wohin
Nachrichten rot
Sirenen im Kopf
Jeder redet groß
Doch das Land wirkt kaputt
Bildschirme flackern
Die Spannung steigt
Während draußen der Regen
Auf Asphalt einschlägt
Nächte ohne Schlaf
Gedanken aus Rauch
Zu viele verlier’n sich
Im endlosen Lauf
Bass in den Straßen
Blaulicht zieht vorbei
Und irgendwo fragt jemand
„Wann sind wir endlich frei?“
Anzug geschniegelt
Kameras wach
Politiker reden
Doch die Straßen sind wach
Menschen am Ende
Preise explodier’n
Während da oben
Nur Debatten regier’n
Du bist nicht für Bürger
Nicht für das Land
Viele verlier’n Hoffnung
Durch deine Hand
Arme werden ärmer
Reiche immer reicher
Und unten auf der Straße
Wird das Leben härter
Mütter am Rechnen
Am Ende vom Geld
Während irgendwo Banker
Schon den nächsten Gewinn zählt
Kinder fragen Eltern
„Warum reicht es nie?“
Doch viele Antworten
Verlier’n sich irgendwie
Alte Menschen frieren
Allein in der Nacht
Während man im Fernsehen
Von Rekorden lacht
Sie reden von Sparen
Von Pflicht und Verzicht
Doch auf ihre Diäten
Verzichten sie nicht
Jeder hat Meinung
Jeder hat Wut
Internet brennt
Wie Benzin in der Glut
Fernsehstudios
Licht blendet hart
Doch viele fühlen sich
Schon lange verarscht
STAAT IM CHAOS
Alles eskaliert
Menschen voller Wut
Weil man sie ignoriert
STAAT IM CHAOS
Bass hämmert laut
Ganz Deutschland schreit
Doch niemand vertraut
STAAT IM CHAOS
Nacht ohne Licht
Und im Fernseher reden sie
Doch ändern nichts
TikTok voller Hass
Kommentare wie Krieg
Jeder sucht Schuldige
Während Hoffnung verliert
Die einen woll’n Stärke
Die andern mehr Zeit
Doch das ganze Land
Steht unter Druck bereit
Sirenen im Kopf
Parolen im Wind
Und irgendwo Kinder
Die längst müde sind
Politik wie Boxkampf
Runde für Runde
Während normale Menschen
Untergehen jede Stunde
Busse voll Menschen
Mit Sorgen im Blick
Doch keiner dort oben
Geht wirklich zurück
Jeder verspricht
Dass morgen was passiert
Doch viele haben gelernt
Dass man schnell Hoffnung verliert
Manche rufen laut
„Bitte tritt zurück!“
Weil sie seit Jahren warten
Auf ein kleines Stück Glück
Und nachts in den Städten
Unter Neonlicht
Suchen viele nur Ruhe
Doch sie finden sie nicht
Straßen voll Werbung
Von Reichtum und Glanz
Doch viele da draußen
Haben kaum noch ’ne Chance
Der Kühlschrank fast leer
Der Kontostand rot
Und manche verlieren
Langsam wieder Mut
Freunde zieh’n weg
Weil alles zu teuer
Träume verbrennen
Im täglichen Feuer
Jeder kämpft alleine
Durch diese Zeit
Zwischen Existenzangst
Und Einsamkeit
Die einen reden groß
Von Wirtschaft und Macht
Doch unten auf der Straße
Wird jede Nacht härter gemacht
Blaulicht im Regen
Menschen zieh’n vorbei
Und irgendwo denkt einer
„Wann sind wir endlich frei?“
Keiner hört Schreie
Hinter der Wand
Zu viele zerbrechen
Still in diesem Land
STAAT IM CHAOS
Fenster aus Glas
Da oben nur Luxus
Hier unten nur Hass
STAAT IM CHAOS
Die Stimmung kippt
Weil man seit Jahren
Die Menschen vergisst
STAAT IM CHAOS
Straßen aus Rauch
Zu viele verlieren
Sich selber im Lauf
Ihr redet von Zukunft
Doch hört uns nicht zu
Die da oben diskutier’n
Doch unten bleibt keine Ruh’
Wir brauchen Politik
Die Menschen versteht
Die auch bei den Schwachen
Noch wirklich danebensteht
Nicht nur reden von Zahlen
Von Macht und Profit
Sondern für die Bürger
Bei jedem einzelnen Schritt
Viele suchen Hoffnung
In ’ner anderen Sicht
Weil sie glauben
So geht es nicht
Nachtschicht im Lager
Frühschicht im Werk
Doch viele fühlen sich
Schon lange nichts mehr wert
Und trotzdem steh’n sie
Jeden Morgen wieder auf
Weil das Leben weitergeht
Auch wenn alles zerraucht
Väter kommen heim
Komplett ausgelaugt
Doch tun noch so
Als wär alles erlaubt
Manche Kinder seh’n
Ihre Eltern kaum
Weil Arbeit alles frisst
Wie ein schlechter Traum
Deutschland im Wandel
Die Stimmung geladen
Zu viele tragen
Unsichtbare Narben
Keiner hört zu
Wenn normale Menschen schrei’n
Darum fressen viele
Alles in sich rein
Zu viele Gesichter
Verloren im Rauch
Zu viele Gedanken
Die zerbrechen im Lauf
Zwischen Beton
Und flackerndem Licht
Fragen sich viele
„Wann ändert sich was für mich?“
U-Bahn voller Stille
Blicke kalt wie Stein
Jeder kämpft im Kopf
Doch bleibt damit allein
Nächte voller Sorgen
Tage ohne Schlaf
Und trotzdem geht man weiter
Weil man keine Wahl mehr hat
Social Media lügt
Jeder wirkt perfekt
Doch hinter vielen Bildern
Ist die Seele längst weg
Likes statt Gefühle
Filter statt Gesicht
Und immer mehr Menschen
Erkennen sich selbst nicht
Jugend ohne Richtung
Verloren im System
Zwischen Zukunftsangst
Und täglichem Problem
Zu viele Tabletten
Zu viel Alkohol
Weil viele ihre Gedanken
Nicht mehr kontrollier’n woll’n
Straßen werden dunkler
Menschen zieh’n sich zurück
Und trotzdem sucht jeder
Irgendwo sein Glück
Vielleicht braucht dieses Land
Mehr Herz statt Macht
Mehr echte Menschen
In dieser kalten Nacht
Nicht nur Kameras
Nicht nur große Reden
Sondern endlich Lösungen
Für das echte Leben
Vielleicht braucht dieses Land
Wieder mehr