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sitze an der Bar und trinke Wiskey

sitze an der Bar und trinke Wiskeyv-Fi

Blues-Pop, melancholisch, mid-tempo, sanfte Gitarre, weiche Vocals
avatarAntoniacharlyFeb 24, 2026
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[Intro] (Instrumental Solo) [Verse 1] Ich sitze hier an der Bar, Glas in der Hand Die Kerzenlicht flackert, die Stadt draußen schläft langsam ein Jeder Ton im Radio klingt wie ein alter Traum Ich schau durch die Scheibe, die Welt wirkt so leer und klein [Verse 2] Der Barkeeper wischt die Theke, er fragt nicht nach mir Ich trinke meinen Whiskey, er brennt sanft in der Brust Ich denke an die Zeiten, die nie mehr zurückkommen Jeder Schluck ist ein Versuch, die Stille zu durchbrechen [Pre-Chorus] Die Uhren ticken langsam, die Nacht wird immer länger Ich fühle mich verloren, zwischen Licht und Schatten [Chorus] Ich sitze an der Bar und trinke Whiskey Die Welt draußen ist weit, ich bin hier allein Jeder Schluck nimmt mich ein Stückchen weiter Vom Alltag, von der Angst, von dem, was ich nicht sein kann [Interlude] (Instrumental Solo) [Verse 3] Ein Fremder sitzt daneben, er trinkt auch seinen Drink Wir schauen uns an, sagen nichts, verstehen uns ohnehin Die Musik wird leiser, die Kerzen gehen langsam aus Ich nehme den letzten Schluck, mein Glas ist jetzt leer und leer [Pre-Chorus] Die Uhren ticken langsam, die Nacht wird immer länger Ich fühle mich verloren, zwischen Licht und Schatten [Chorus] Ich sitze an der Bar und trinke Whiskey Die Welt draußen ist weit, ich bin hier allein Jeder Schluck nimmt mich ein Stückchen weiter Vom Alltag, von der Angst, von dem, was ich nicht sein kann [Bridge] Ich stehe auf, zähle das Geld, ich muss jetzt gehen Die Tür knarrt hinter mir, die Nacht umarmt mich sanft Ich weiß nicht, wohin ich gehe, aber ich muss vorwärts Der Whiskey in meinem Bauch gibt mir Mut, weiterzugehen [Final Chorus] Ich sitze an der Bar und trinke Whiskey Die Welt draußen ist weit, ich bin hier allein Jeder Schluck nimmt mich ein Stückchen weiter Vom Alltag, von der Angst, von dem, was ich nicht sein kann [Outro] Ich gehe durch die Straßen, die Stadt schläft langsam ein Der Whiskey brennt noch, ich bin nicht mehr allein