Music Details
Seelenfaust zum scheiden

Seelenfaust zum scheiden

v-Fi
Irischer Folk,Gregorianik,Wave-Pop,Heavy Metal,Symphonic Metal,Post-Grunge,Sehr schnell,Schnell,Wechselndes Tempo,Mittel,Angst,Wut,Traurigkeit,Überraschung,Melancholie,Temperamentvoll,Tanzbar,Melodisch,Schnelles Tempo,Ohrenschmaus,Atmosphärisch,Nacht-Liebesszene,Männerstimme,Männlicher Sänger,Männlicher Bass,Barbershop-Quartette, a cappella,Teenager-Stimme,Klare und melodische Stimme,Sauberer Gesang,Rauchende heisere Stimme,Verträumter Gesang,Kehlkopfgesang,Rap-Gesang,Rock-Gesang,Helle und durchdringende Stimme,Männerchor,Folk-Stimme,Keltisch
Oliver LuluFeb 3, 2026
Create Similar
„Seelenfaust “ O Liebste mein, die Welt zerbirst, die Himmel steh’n in Brand, die Seelenfaust greift nach dem Herz, nach allem, was ich fand. Im Knochenried der Städte klingt ein alter Höllenschwur, und alles, was wir liebten einst, vergeht im Feuerglur. Ich hör die Trommeln von dem End’, sie schlagen tief und schwer, die Flammen fressen Meere auf, die Luft wird tot und leer. Doch halt mich fest in dieser Nacht, wo selbst der Tod erwacht, der Blutrote Schlund verschlingt das Land, der letzte Tag uns lacht. [Interlude:16bars] Die Gläub’gen finden ihre Ruh’, die Zweifelnden vergehn, ich rufe laut zu Sternen auf, doch hör sie schweigend stehn. Nur einer wird errettet sein, nur einer darf besteh’n, und alles, was wir träumten einst, wird nun im Staub vergeh’n. Doch glaub nicht, dass ich dich verlass, dass ich im Feuer flieh, mein Herz, mein Leib, mein letzter Atem gehören dir. Wenn Glauben Rettung bringen kann, dann trag ich ihn hinauf, doch ohne Glauben bleibt das Tor zum Paradies wohl zu. ]O Seelenfaust, o Höllenschwur, die Flammen tanzen nah bei mir. Im Blutroten Schlund, im Knochenried, verblasst der Schmerz, vergeht die Gier. Ich seh dein Bild im flackernden Licht, im Aschenregen stehn, das Gute liegt begraben still, kein Weg ist mehr zu sehn. Wenn Glaube rettet, sollst du leben, doch ich bin arm daran, die Höllenwogen tragen mich, bis auch mein Wille sank. Ich will dich nicht alleine sehn, nicht hier im Untergang, die Welt mag fallen, doch mein Mut hält uns ein Leben lang. Wenn Glaube stirbt in meinem Blick, trag ich die Liebe fort, denn Liebe kennt kein Ende nicht, sie weist uns ihren Ort. Das Knochenried der Städte brennt, die Erde schreit vor Staub, der Himmel färbt sich rot und braun, die Zeit wird blind und taub. O Blutroter Schlund, verschling uns nun, wir sind dein letztes Mahl, Feuerzorn und Höllenschwur verschlingen jedes Tal. So halt mich fest im letzten Licht, im Tanz der Ascheflut, die Flammen lecken meine Haut, doch nicht die inn’re Glut. Wenn Armageddon fordert nun, dass nur einer bleibt besteh’n, so nimm mein Herz, wohin du gehst – ich folg dir überall hin. O Seelenfaust, o Höllenschwur, die Flammen tanzen nah bei mir. Im Blutroten Schlund, im Knochenried, verblasst der Schmerz, vergeht die Gier. Die Hoffnung flüstert leise noch im Sturm der letzten Zeit, ein Funke Glaube glimmt in mir, ein Licht der Dunkelheit. Doch alles hat seinen Preis, der Tod wiegt kalt und schwer, die Liebe will mich retten – doch was fordert sie noch mehr? Ich glaube still, ich glaube laut, dass wir nicht enden hier, die Welt zerbricht, der Himmel schreit – doch du verlierst mich nicht in mir. Wenn Leben seinen Preis verlangt, dann zahl ich meinen Teil, die Flammen werden uns nicht trennen, wir teilen jedes Heil. Die Gläub’gen steigen aufwärts nun, die Zweifel stürzen tief, der Himmel öffnet seine Tore, die Erde brennt und rief. Vielleicht wirst du alleine gehn, ich bleib im grauen Rauch, doch jeder Schlag des Herzens mein lebt weiter tief in dir auch. Doch nein – ich lass dich niemals gehn, nicht hier im Feuermeer, die Welt mag brennen, Asche fällt, doch Liebe wiegt noch mehr. Wenn Rettung ist, dann gilt sie uns, doch fordert sie ihr Pfand, wir steigen auf oder wir fall’n, Hand fest in deiner Hand. O Blutroter Schlund, nimm mich jetzt, trag mich durch dein Tor, der Höllenschwur erfüllt die Welt, das Ende klingt empor. Mein Herz in deiner Nähe still, mein Leib im Feuerschoß, die Liebe stirbt nicht – auch wenn ich im Abgrund fall und los. Ich leb, weil ich noch glauben kann, weil dein Licht mich umgibt, doch alles fordert seinen Preis, auch wenn der Himmel liebt. Ich trag dich fort in meinem Herz durch Feuer, Blut und Brand, Seelenfaust, Blutroter Schlund – wir sind vereint im Untergang. O Seelenfaust, o Höllenschwur, im Feuer find ich dich und mich. Im Blutroten Schlund, im Knochenried, vergeht die Welt – doch Liebe nicht. [Outro,Fade out] O Seelenfaust, o Höllenschwu