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Dagal's Song(2)

Dagal's Song(2)v-Vox

Create a slow, haunting mythic lament for one solo female singer and one solo Celtic/Gaelic harp only. The performance must feel intimate, ancient, and exceptionally accomplished — as if performed by two world-class virtuoso musicians, with extraordinary control, subtlety, and musical intelligence. Voice A very low female contralto, dark, warm, resonant and mature. Exceptional vocal technique and expressive control, but never theatrical or operatic for its own sake. The singer should sound like an ancient storyteller who personally knows the tragedy she is recounting. Begin restrained, dignified and almost timeless. Gradually allow melancholy, unease and grief to enter the voice. Avoid pop phrasing, belting, excessive vibrato and modern commercial vocal mannerisms. The German lyrics must remain clearly intelligible. In the final verse, the emotional distance collapses. The singer is no longer merely recounting a legend. Her grief becomes unmistakably personal.
Aug 12, 2026
[Verse 1] Die Welt in ihrem Frühling, jung und grün Die Flüsse rein, in der Sonne güld'nem Schein Wie Musik, der Hall, von jedem Wasserfall Mit ihnen sang er, unser König Dagal. [Verse 2] Sein Lied durchdringt die Welt Die er auf Achaatnem Thron in Händen hält. Er singt mit dem Sein und Werden, den Vögeln und den Karens Herden. Zusammen mit allen zwölf Winden, und dem Licht - Doch dem Verderber gefällt das nicht. [Verse 3] Den Lügenbringer schuf er, dreizehnter Wind; Des Verderbers Hasses erstes Kind. Leis webt' er in Dagal's Liedes Glanz Des Verderbers Keim von Dissonanz. [Verse 4] Lang hat Dagal gen' den Lügenbringer angesungen, und ihn am Ende auch bezwungen. Doch als dieser getilgt aus Wasser, Luft und Land Da war verloren des Hochkönigs Verstand. [Verse 5] Nie wieder hat der edle Dagal gesungen Das Weltenlied, es ist verklungen. Nie wieder hörten wir seiner Harfe Ton Verwaist ist er, der Achaatne Thron. [Verse 6] Von ihm sieht der Mut'ge noch die ganze Welt Eh sein Verstand auch auseinander fällt. Dagal, meinen die einen, verloren, verrückt Wurde vom Anlitz uns'rer Welt entrückt. Die andren singen, daß er, verwirrt, noch immer durch diese Berge irrt....