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Ach, du deutscher Herbst (female +)

Ach, du deutscher Herbst (female +)v-Fi

songwriter, folk, ballade, guitar
avatarH. DenglerNov 22, 2025
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(Musical intro) (Intro) Ach du deutscher Herbst, warm und mild diesmal. Grippe noch nicht da, Laub in kleinen Haufen. Regenluft, die mir die Seele reinigt. (Verse 1) Stadt und Natur, ein sanftes Wechselspiel. Industrie, Technik, Konsum <Wohlstand> um uns herum, Natur, Menschenund Gott - die Füllung Gedanken in der Stille. Heimat ist das, was bleibt, wenn der Lärm sich legt. Ein Leben, das aus vielen Stücken besteht. (Refrain) O, wenn 1000 Hände sich reichten, warm und ohne Stress, deutsche Herzen nicht nur Arbeitsamkeit und mehr Wärme, Freude ausstrahlten. könnten wir sagen: Wie sind mehr - wir sind herzlich und befreit. (Verse 2) Viele Dinge existieren, die wir nicht seh'n. Weil sie Unangenehmens tragen. Viele Ängste stecken tief <unten.> Schuld, Schwäche öffentlich zeigen. Selbst bewusst annehmen. - ach nein, dann lieber Schuld von anderen zeigen, Schwäche atackieren, Entsicherung und Ungewissheit, Risiko aushalten, - ach nein, dann lieber Norm und Sicherheit. Nähe und Gemeinschaft mit nicht normierten Menschen zeigen - ach nein, dann lieber Norm und Sicherheit. Deutsche Ängste und deutsche Neurosen. Deutsche Ängste und deutsche Neurosen, verborgen unter der Oberfläche,. (Break) Ach, ich liebe euch doch, den Menschen. Verdrängen kann übertünchen, doch löscht nicht aus. Es ist noch unsagbar viel da, heute darf ich wieder durchgeh'n. Das ist schön. --- Kräfte sammeln für die dunkleren Zeiten. (Refrain) O, wenn 1000 Hände sich reichten, warm und ohne Stress, deutsche Herzen nicht nur Arbeitsamkeit und mehr Wärme, Freude ausstrahlten. Könnten wir sagen: Wie sind mehr - wir sind herzlich und befreit. (Break) Ich liebe euch Menschen mit euren Schwächen, das Wunderbare aber, dass das Gute nicht vergeht. Nähe, Gemeinschaft auch mit den Unnormierten, das ist das was wir lernen, doch schon lernen. (Refrain) O, wenn 1000 Hände sich reichten, warm und ohne Stress, deutsche Herzen nicht nur Arbeitsamkeit, sondern <mehr> Wärme, Freude ausstrahlten. Könnten wir sagen: Wie sind mehr - wir sind herzlich und befreit. (Outro) Ach du deutscher Herbst, ich liebe dich doch, warm und mild diesmal. Laub in kleinen Haufen. Regenluft, die mir die Seele reinigt. Denn das Leben ist schön, wenn wir es seh'n. (Outro)