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Der Weg nach Haus“
(Originalsong inspiriert von der Stimmung einer Heimkehr-Geschichte voller Erinnerung, Sehnsucht und bittersüßer Nostalgie)
[Verse 1]
Der Zug rollt langsam durch die Felder
Vorbei an alten Bäumen im Wind
Jeder Kilometer bringt mich näher
Zu dem Ort, wo wir Kinder noch sind
Die Straßen kenn ich noch wie früher
Jeder Stein erzählt von damals hier
Und der Duft vom Sommerregen
Bringt verlorene Jahre zurück zu mir
[Pre-Chorus]
Ich hör die Glocken von der kleinen Kirche
Und irgendwo lacht noch die Zeit
Als wär kein Tag vergangen
Seit wir fortgegangen sind so weit
[Chorus]
Denn dort zuhause
Steht noch unser altes Haus
Mit den grünen Wiesen hinterm Garten
Und dem Apfelbaum davor
Dort zuhause
Lebt ein Teil von mir noch immer
Zwischen Staub auf alten Bildern
Und Erinnerungen im Wind
[Verse 2]
Frau Hansen sitzt noch vor dem Fenster
Und winkt wie früher jedem Kind
Die Kneipe an der alten Ecke
Riecht noch nach Rauch und altem Gin
Doch vieles ist längst weitergezogen
Manche Namen hört man nicht mehr hier
Nur die Sterne über diesen Straßen
Seh’n noch genauso aus wie damals bei dir
[Bridge]
Und vielleicht kehrt niemand wirklich zurück
Vielleicht lebt Heimat nur im Herz
Doch manchmal reicht ein einziger Moment
Und die Vergangenheit verschwindet nie ganz
[Final Chorus]
Denn dort zuhause
Liegt mein ganzes Leben noch
Zwischen alten Liedern und den Feldern
Wo unsere Träume einmal war’n
Dort zuhause
Kann die Zeit mich nicht verlieren
Denn egal wohin ich gehe
Ein Teil von mir bleibt dort
[Outro]
Der Zug fährt weiter durch die Nacht
Doch in Gedanken bin ich längst zuhause.