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Jünger werden erweckt zur neuen Natürlichkeit und Liebe - Jubellied

Jünger werden erweckt zur neuen Natürlichkeit und Liebe - Jubellied

piano, gospel
avatarH. DenglerNov 11, 2024
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(spoken:) Wer Jünger ist, fängt an, im Reich Gottes zu leben. Er wird von Jesus selig genannt. Was heißt denn selig? Friede, Reich Gottes im Herzen, von Gott her. Erweckt zu einer neuen Natürlichkeit und Liebe. Hier immer das immer bruchstückhaft, dort ist es nur noch alleine da. (Song) (Verse) (a) Selig ist, wer eigne Sünde spürt. Selig der Weg, der zum Kreuz uns führt. (Pre-Chorus) Selig der Mensch, der auf Gott vertraut. Selig ist, wer auf Gottes Wort baut. Selig ist, wer Gottes Heil erlangt. Selig ist, wer Gott in allem dankt. (Chorus) Selig ist, wer an dem Herren klebt. Selig ist, wer als Rebe Jesu lebt. Selig, wer spricht jederzeit mit Gott. Selig, wer hat Hilfe in der Not. (Verse) (b) Selig ist, wer Liebe weitergibt. Selig ist, wer Gott und Menschen liebt. Selig, wer rein und sanftmütig strebt. Selig, wer recht und barmherzig lebt. (Pre-Chorus) Selig ist, wer Leid spürt und es trägt. selig, wer lebt von Mitleid bewegt. Selig, wer spürt Unrecht und Ohnmacht. Selig, wer sucht -Hilfe, Frieden macht. (Chorus) Selig, wer sucht die Gerechtigkeit, gerecht lebt und, kommt in großen Streit. (c) Selig, wer harrt auf die Segenszeit. Selig, wer ruft: Herr, mach mich bereit! (Song) (Verse) Jesus starb, mit ihm auch ich! Schulden, wo ist nun der Schrecken? Ja, er starb und kann auch mich mit dem Blute sein bedecken. Das verschwindt’ in seinen Tod, und dies endet meine Not, und dies endet meine Not. Jesus starb und nahm mit sich meinen Hochmut, meine Sünden. Daraus nur bestehe ich, und es ist sonst nichts zu finden. Das verschwindt’ in seinen Tod, und dies endet meine Not, und dies endet meine Not. Alter Mensch, am Kreuz hängst du, ganz gestorben dort bist auch du. Sieh, was nimmst du dir noch vor - lieblos, fauler, frommer, alter Tor? Sieh, seit gestern bist du tot, und dies endet meine Not, und dies endet meine Not. (Chorus) Jesus lebt, nun wird das Leben köstlich frei uns neu gegeben. Nicht zwar in das Ego-leben, in das Fühlen, Wollen, Denken eben, aber von der Seit’ daneben, kommt er, ja so glaubt man fest, sieghaft, weil er uns nicht lässt. Ja, so wird das Leben frei, jede Stunde gibt er’s neu. Er stellt uns auf weiten Raum, wirkt bei uns, man fasst es kaum. Ja, so ist es seine Kraft, die ohn’ unser Fühlen schafft, die ohn’ unser Denken schafft. (Verse) Er ist Weinstock, ich die Rebe, also wie sein Kind ich lebe. Jesus lebt, es ist sein Willen, mich mit seinem Geist zu füllen. Ja, so tut es seine Kraft, die still ohn’ mein Wollen schafft, die vor meinem Nachgehn schafft. Jesus! Dank! Dir sei die Ehr über diesem Werk gegeben. Ja, ich bin nur deine Rebe, wenn ich dieses Leben lebe, das du ständig neu mir gibst, weil du deine Kinder liebst, weil du arme Sünder liebst. (Chorus) - Was du ständig neu uns gibst, weil du arme Sünder liebst, weil du deine Kinder liebst. (piano outro)